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Der Titel verheißt nichts Gutes, aber Bänderschmerzen werden von vielen Frauen als lästig und schmerzhaft empfunden. Ihre Gebärmutter schwimmt nicht frei in Ihrem Bauch, sondern wird von Bändern an ihrem Platz gehalten. Sie können diese Bänder mit starren Gummibändern vergleichen. Sie strecken sich, aber das kostet Zeit und Energie. Wenn Ihr Baby wächst, wächst auch Ihre Gebärmutter. Dadurch wird an diesen Bändern gezogen, und Sie können einen plötzlichen, stechenden Schmerz im Unterleib spüren. Lesen Sie hier, was Sie tun können, um die Schmerzen zu lindern. 

Was sind Bänderschmerzen?

Während der Schwangerschaft wächst Ihre Gebärmutter von der Größe einer Birne auf etwa die Größe einer Wassermelone. Die Gebärmutter wächst schnell und nimmt weniger Platz für die Organe ein, aber auch die Bänder, an denen die Gebärmutter befestigt ist, dehnen sich. Daher kommt auch der Begriff Bänderschmerzen. Zu Beginn der Schwangerschaft sind diese Schmerzen mit Menstruationskrämpfen vergleichbar, doch im weiteren Verlauf kommt es zu lästigen und stechenden Schmerzen im unteren Rücken, in der Vagina, den Schamlippen und dem Schambein. Die Schmerzen treten in Schüben auf und verschwinden dann wieder (Schwangerschaftsportal, 2019). 

Was kann man gegen Bänderschmerzen tun?

Leider kann man Bänderschmerzen nicht verhindern, aber man kann sie lindern. Versuchen Sie die folgenden Dinge: 

  • Lass den Bauch nicht herunterhängen - Spannen Sie Ihre Bauchmuskeln an, so dass Sie den Bauch tragen.
  • Ein Krug - Setzen oder legen Sie sich ruhig hin und lassen Sie die Wärme der Wärmflasche den Schmerz lindern. 
  • Heiße Dusche oder Bad - Auch hier lindert die Wärme den Schmerz. 
  • Vermeiden Sie plötzliche Bewegungen - Stehen Sie ruhig auf und versuchen Sie, Ihr Niesen und Husten zu kontrollieren. 
  • Versuchen Sie nicht, schwer zu heben - Das ist während der Schwangerschaft nicht empfehlenswert, aber schwere Gegenstände üben zusätzlichen Druck auf die Bänder aus. 
  • Pünktlich auf die Toilette gehen - Wenn sich Ihre Blase ausdehnt, übt dieses Organ Druck auf die Bänder aus. 

(Hebammen Ridderhof, 2021)

Nach der Entbindung

Diese Schmerzen können nach der Geburt noch eine Zeit lang auftreten. Die Gebärmutter übt auch nach der Geburt Druck auf die Bänder aus. Nach einiger Zeit werden die Schmerzen in den Bändern bald verschwinden. Wünschen Sie sich ein weiteres Kind? Wenn dies der Fall ist, sollten Sie bedenken, dass die Schmerzen in den Bändern bei der nächsten Schwangerschaft stärker sein können. Aber mit den oben genannten Tipps können Sie die Bänderschmerzen wieder lindern (Schwangerschaftsportal, 2019). 

Frau, wie stark du bist! In Ihrem Bauch wächst ein Kind heran, und das verlangt viel. Psychisch, aber auch körperlich und die vielen Schwangerschaftsbeschwerden helfen nicht. Aber in ein paar Wochen werden Sie Ihr Baby in den Armen halten und dann können Sie (hoffentlich) die lästigen Schmerzen vergessen. Entspannen Sie sich also, finden Sie Linderung mit verschiedenen Wärmequellen und hören Sie auf Ihren Körper. 

Halten die Unterleibsschmerzen an? Dann lesen Sie schnell diese Blog, vielleicht gibt es eine andere Ursache. 

Quellen:

Hebammen Ridderhof. (2021, 4. November). Reifenschmerzen. Abgerufen am 14. November 2021, von https://verloskundigenridderhof.nl/zwangerschap/zwangerschapsklachten/bandenpijn/

Schwangerschaftsportal. (2019). Reifenschmerzen. Abgerufen am 14. November 2021, von https://www.zwangerenportaal.nl/zwanger/kwaaltjes-en-klachten/bandenpijn