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Der NIPT ist ein Bluttest und ein Screeningtest. NIPT steht für Non-Invasive Pränataltest und ist ein Test, mit dem festgestellt werden kann, ob im Blut der Mutter Anomalien beim Baby zu finden sind. Sie können diesen Test ab der 11. Schwangerschaftswoche durchführen lassen, aber es liegt ganz im Ermessen der Eltern, ob sie dies wünschen oder nicht. Dieser Test ist nicht obligatorisch. In diesem Blog erfahren Sie mehr über den NIPT, die Ergebnisse und wie er von der Krankenkasse geregelt wird. 

Was ist NIPT?

NIPT ist die Nicht-invasive pränatale Testst und fällt unter einen Screening-Test. Hier wird Blut aus dem Arm der Mutter entnommen. Das Blut enthält auch DNA aus der Plazenta, und diese DNA stimmt fast vollständig mit der des Babys überein. Mit diesem Test können sie feststellen, ob eine Anomalie wie das Down-, Edwards- oder Patau-Syndrom vorliegt. Sie können diesen Test ab der 11. Schwangerschaftswoche durchführen lassen, und der Test liefert ein zuverlässiges Ergebnis bis zu fast 100%. Damit ist gemeint, dass manchmal nur eine Anomalie in der Plazenta und nicht im Baby vorliegt. Der Test ist nicht obligatorisch; als Eltern können Sie entscheiden, ob Sie den Test machen wollen (De Verloskundige, s.d.). 

Die Ergebnisse

Die Ergebnisse erhalten Sie nach etwa 10-15 Arbeitstagen von Ihrer Hebamme oder Ihrem Gynäkologen (Nationales Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt, s.d.). Gibt es keine Auffälligkeiten bei den Ergebnissen? Wenn ja, besteht eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass das Baby eine Anomalie hat. Ist das Ergebnis abnormal? Ist dies nicht der Fall, besteht eine sehr gute Chance, dass das Baby eine Anomalie hat. In diesem Fall ist eine Nachuntersuchung Amniozentese oder Chorionzottenbiopsie durchgeführt wurden, bieten diese Tests Sicherheit für den 100%. Der Nachteil dieser beiden Tests besteht darin, dass die Gefahr einer Fehlgeburt besteht (De Verloskundige, s.d.).

Sind Sie versichert?

Leider sind Sie für die Prüfung nicht voll versichert. Die Versicherung übernimmt das Aufnahmegespräch mit der Hebamme und dem Gynäkologen, den NIPT-Test müssen Sie jedoch selbst bezahlen. Die Kosten für den Test betragen 175 € (Nationales Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt, s.d.). Eine Ausnahme wird für Frauen gemacht, bei denen ein erhöhtes Risiko für eine Anomalie bekannt ist. Zum Beispiel, wenn die Frau zuvor mit einem Kind mit Down-, Edwards- oder Patau-Syndrom schwanger war. Nur dann wird der NIPT-Test von der Krankenkasse erstattet (De Verloskundige, z.d.). 

Wie bereits erwähnt, liegt es ganz im Ermessen der Eltern, ob sie sich einem NIPT unterziehen wollen. Es gibt kein richtig oder falsch, aber wir können verstehen, dass Sie sicher sein wollen, dass Ihr Baby gesund ist. Deshalb halten wir es für ratsam, den Test durchführen zu lassen. Aber es steht Ihnen frei, Ihre eigene Entscheidung zu treffen und das zu tun, was sich richtig anfühlt - das können nur Sie selbst bestimmen.

Quellen:

Die Hebamme. (s.d.). NIPT. Abgerufen am 26. November 2021, von https://deverloskundige.nl/zwangerschap/subtekstpagina/40/nipt/

Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu. (s.d.). Der NIPT | Pränatale und neonatale Vorsorgeuntersuchungen. Abgerufen am 26. November 2021, von https://www.pns.nl/nipt