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Ein neugeborenes Baby hat noch keinen Tag- und Nachtrhythmus. Sie müssen alle 3 bis 4 Stunden gefüttert werden, denn das ist die maximale Anzahl von Stunden, die Ihr Baby am Stück schläft. Biologisch gesehen kann ein Neugeborenes noch nicht die ganze Nacht durchschlafen. Ab der 6. Woche wird er nachts etwas länger schlafen. Wie schnell sich der Schlafrhythmus eines Babys ändert, ist unterschiedlich.

9 Schritte, damit Ihr Baby durchschlafen kann

Wenn Ihr Baby durchschlafen kann, haben Sie keine Kontrolle mehr. Es hängt hauptsächlich von Ihrem Kind ab. Sie können jedoch die idealen Bedingungen dafür schaffen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.

Erkennen Sie Anzeichen von Müdigkeit. Versuchen Sie, Anzeichen wie Gähnen, Reiben der Augen und Starren zu erkennen. Auf diese Weise können Sie Ihr Baby ins Bett bringen, bevor es überreizt oder übermüdet ist.
Tag & Nacht ausgezeichnet. Tagsüber können Sie den Raum, in dem Ihr Baby schläft, hell halten. Nachts sollten Sie Lärm und Licht begrenzen (auch beim Füttern), damit die Assoziationen mit dem Schlafen bei Dunkelheit entstehen können.
Lassen Sie Ihr Baby tagsüber nicht wach. Es hat keinen Sinn, Ihr Baby gegen seinen Willen tagsüber wach zu halten. Wenn Sie ihn wach halten, wird er nur übermüdet sein und nur schwer einschlafen können.
Halten Sie die Abende ruhig. Dadurch wird der Übergang zum Zubettgeh-Ritual reibungsloser. Eine Massage oder ein Bad wird Ihrem Baby helfen, sich zu entspannen. Das erleichtert ihm das Einschlafen. Dadurch erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass Sie weiterschlafen.
Schaffen Sie eine reizarme Schlafumgebung. Sorgen Sie für eine ruhige, sichere Umgebung mit einer festen Matratze, ruhigen Farben und sanfter Beleuchtung.
Routinen. Ein festes Zubettgeh-Ritual macht das Leben Ihres Babys berechenbar. Eine feste Routine gibt ein sicheres Gefühl und schafft eine Regelmäßigkeit in der inneren Uhr. Das Einschlafen wird dann leichter. Bei einem Erwachsenen dauert die Umstellung 30-90 Tage. Bei einem Baby kann es um ein Vielfaches länger dauern. Geduld und Konsequenz sind gefragt.
Schlafen in einem Schlafsack. Ein Schlafsack kann Ihrem Baby helfen, friedlich zu schlafen. Ein Schlafsack kann nützlich sein, besonders für ein lebhaftes Baby.
Reagieren Sie schnell und begrenzen Sie das Weinen. Ihr Baby ist noch nicht in der Lage, sich selbst zu beruhigen und braucht dazu Ihre Hilfe. Reagieren Sie schnell und lassen Sie Ihr Baby nicht zu lange weinen. Das verhindert, dass er sich aufregt und hilft ihm, sich schnell zu beruhigen.
Achten Sie auf sich selbst. Die ersten Monate sind hart für Sie. Vor allem, wenn Ihr Baby nachts nicht durchschlafen will. Gönnen Sie sich, wenn nötig, tagsüber eine kurze Pause. So können Sie Ihr Baby nachts besser beruhigen.

Wir hoffen, Sie haben wieder etwas aus diesem Tipp gelernt! Die Frage liegt nun bei Ihnen: Helfen Sie uns, Ihnen zu helfen! Welche Fragen haben Sie im Moment am wichtigsten? Sie entscheiden, in welche Richtung wir gehen. Ohne Ihr Feedback ist es nicht möglich, alle so gut wie möglich mit korrekten und vollständigen Informationen zu informieren. Hinterlassen Sie hier Ihr Feedback.

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